Literaturpreis 2016 – die GewinnerInnen

Am 3.6.2016 stolz präsentiert – die GewinnerInnen des Literaturpreises 2016 zum Thema „Berge.“

Platz 1: Nicole Stranzl, Gössendorf

Platz 2: Nina Prindesdom-Krendl, Wien

Platz 3: Günther Schwarzbauer, Graz

 

Hier die drei Beiträge zum Nachlesen:

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Die Jugendpreise

Nicht vorenthalten wollen wir euch die Jugendpreise, Ergebnis einer eigenen Ausschreibung in den regionalen Schulen, Alter 10-14 Jahre. Gewonnen haben 3 SchülerInnen aus einer 3. Klasse des BG Rein.

Platz 1: Hanna Ebert

Platz 2: Noah Cortolezis

Platz 3: Amelie Zmugg

Auch hier zum Nachlesen:

PreistraegerJugend2016

 

Und hier noch ein paar Fotoimpressionen:

Foto 1: Unsere JugendpreisträgerInnen und Hannes Schenk, unser Hausherr in der Parkresidenz

Foto 2: Robert Preis (K3), Andreas Fabianek (K3), Christian Stangl und Robert Schauer, Andreas Braunendal (K3), Gottfried Reyer (K3)

Foto 3: Andreas Braunendal (K3), Herbert Dutzler, Thomas Willmann und Robert Preis (K3) – die Heiligenscheine spendierte die Parkresidenz Straßengel.

Foto 4: Unsere drei RreisträgerInnen des Literaturpreises vlnr: G. Schwarzbauer / Nicole Stranzl / Nina Prinesdom-Krendl

 

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Short- Longlist 2016

Stollz dürfen wir präsentieren:

Hier die Shortlist in alphabetischer Reihenfolge:

Prinesdom-Krendl Nina

Schwarzbauer Günther

Stranzl Nicole

Die tatsächliche reihenfolge geben wir am 3.6. gegen 18 Uhr als ersten programmpunkt des 2. Tages des Literaturfestivals bekannt!
Aus den zahlreichen Einreichungen ergab sich eine LONGLIST für den diesjährigen Straßengler Literaturpreis. Folgende AutorInnen haben es bis hierher geschafft:

Martina Müller
Nicole Stranzl
Claudia Witzel
Robert Taugwalder
Moritz Linni
Ferdinand Planegger
Matthias Exel
Günther Schwarzbauer
Pawel Makiewicz
Nina Prinesdom-Krendl

Wir gratulieren!
Am 30. Mai präsentieren wir die SHORTLIST …

3. Juni 2016: Straßengler Literaturfestival

Geschafft – wenigstens die Programmkoordinatoren des diesjährigen festivals stehen erfolgreich am Gipfel. Hier das heurige Programm:

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Zu den Protagonisten:

Donnerstag, 2. Juni 2016, Beginn 19.30 Uhr

  • Robert Schauer, erster Österreicher am Gipfel des Mount Everest und Mastermind des Int. Berg- und Abenteuerfilmfestivals
  • Christian Stangl, Bergsteiger, Skyrunner und 7 Summits-Bezwinger

Freitag, 3. Juni 2016, Beginn 18 Uhr

  • Wilhelm Hengstler (lebt in Gratwein-Straßengel, ist ein Urgestein des Forum Stadtpark und der Grazer Gruppe, Autor, Regisseur und Kulturjournalist) – er list aus seinem neuesten, 2015 bei Droschl erschienen Roman  „flussabwärts, flussabwärts)
  • Herbert Dutzler: Der Autor der „Salzkammergutkrimis“ liest aus „Letzter Gipfel“
  • Thomas Willmann aus München, Autor des Romans „Das finstere Tal“, der 2014 mit Tobias Moretti u.a. verfiilmt und unter anderem als bester fremdsprachiger Film zum oscar nominiert wurde

Ort: Parkresidenz Judendorf-Straßengel, Grazerstraße 12, 8111 Gratwein-Straßengel

Straßengler Literaturpreis:
Einreichunterlagen siehe „Literaturpreis“, Einreichschluss 8. Mai 2016

Straßengler Junior Literaturpreis:
Erstmals gibt es heuer einen eigenen Preis für den kreativen Nachwuchs in 2 Altersgruppen.
Nähere Infos im PDF als Download!

Einreichungen bitte unbedingt mit Name, Altersangabe und Kontakt (Adresse, e-Mail, Telefon)

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Was für ein Abend!

5. März 2016, Mehrzweckhalle Gratwein: Die Halle kannte eigentlich nur noch einen Zweck – Bühne zu sein für Ursula Strauss, Matthias Bartolomey und Klemens Bittmann. „Marlene – echt schräg“! war einfach nur großartig. Was BartholomeyBittmann mit Violoncello, Mandola und Violina am Musik darbieten ist einfach unglaublich und vom Feinsten. eigentlich kaum zu überbieten, wäre da nicht noch Ursula Strauss, die singend und lesend das Leben der Marlene Dietrich Revue passieren lässt. Die Intensität, mit der da Kapiteln aus dem Leben Marlene Dietrichs zum Leben erweckt wurden, war einfach unfassbar!

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Link

Unser erster Kulturstreich dieses Jahres ist ein ganz besonderes Zuckerl. Gemeinsam mit der Marktgemeinde Gratwein-Straßengel präsentieren wir URSULA STRAUSS, die man inzwischen wohl schon als Kult-Schauspielerin bezeichnen kann, lesend in singend (!!!) als MARLENE DIETRICH. Begleitet wird sie vom kongenialen Musikduo KLEMENS BITTMANN (Violine, Mandola) und MATTHIAS BARTOLOMEY (Violoncello). Klemens Bittmann hatten wir ja zusammen mit Georg Gratzer bereits bei unseren Herbstklängen zu Gast.

 

Hier eine tolle Kritik aus Niederösterreich zu diesem Programm:

http://www.dieniederoesterreicherin.at/events/031215_ursuladietrich-54172/

Termin: 5. März 2016, 19.30 Uhr, Mehrzweckhalle Gratwein Straßengel

Karten gibt es im Gemeindeamt bzw. bei ÖTICKET

Kartenpreise:
Jugend Vorverkauf € 12,-, Abendkassa € 15,- / Erwachsene Vorverkauf € 20,-, Abendkassa € 23,-

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Marlene Dietrich

Was weiß der Durchschnittsbürger über diese Jahrhundertschauspielerin? Man kennt ihr Gesicht, von Regisseuren inszeniert und von Meisterphotographen für die Ewigkeit festgehalten, man weiß, dass sie den Männern das Monopol auf Anzug und Krawatte streitig machte, man hat gehört, dass unzählige Männer und fast ebenso viele Frauen von ihr geliebt wurden und viele wissen auch, dass sie mit einem Film namens „Der blaue Engel“ berühmt wurde. Marlene Dietrich, Jahrgang 1901, war im Berlin der 1920er Jahre eine noch unbekannte Schauspielerin, die sich in Stummfilmen und auf Varietébühnen der Stadt ihre ersten Sporen verdiente, bis sie schließlich – die noch ferne amerikanische Traumfabrik hätte es nicht besser in Szene setzen können – vom renommierten österreichischen Hollywood-Regisseur Josef von Sternberg entdeckt und für sein neuestes Filmprojekt engagiert wurde. „Der blaue Engel“ aus dem Jahr 1930 war in jeder Hinsicht zum Kassenschlager programmiert – nicht nur waren die bald weltberühmten Beine der Dietrich in Strapsen zu bewundern, es spielte mit Emil Jannings ein bekannter deutscher Schauspieler die „eigentliche“ Hauptrolle und darüber hinaus war der Film eine Verfilmung von Heinrich Manns berühmt gewordenem Roman „Professor Unrat“.

 

„…super komponiert und fabelhaft gespielt! Ich höre gespannt, überrascht und begeistert zu! Es ist einfach sehr gut und unglaublich gut gespielt, das geht nicht besser!“

Nikolaus Harnoncourt über BartolomeyBittmann

www.detailsinn.at

(Foto: T.Zötl)

 

 

 

Das war der 3. Streich!

Tuesday Microgrooves – ein bissl Jazz und ein bissl Barock, das hat gut gepasst in unserem sakralen Ambiente hoch droben am Kirchberg. Danke an Wolgang Radl (Bass), Norbert Wallner (Bass) und Jenö Lörincz (Piano), die jetzt wieder nach Taiwan auf Tour gehen. Ergänzt wurde das Trio (der barocken Klänge wegen) diesen Abend um Lena Tschinderle (Flöte) und Sigrid Narowetz (Cello).

Jetzt machen wir mal Pause und dann sehen wir 2016 erst beim Literturfestival (Motto: Berge) und den 8. Herbstklängen wieder!

Ein schönes Jahr noch, wünschen Euch

Andreas Braunendal, Andreas Fabianek, Robert Preis und Gottfried Reyer

 

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2. Konzert: das waren die Poxrucker Sisters

9. Oktober 2015: Die Poxrucker Sisters absolvieren ihre Steiermarkpremiere im Rahmen der 7. Straßengler Herbstklänge und präsentieren am selben Tag ihre neue CD „Drah di“. Die bis auf den letzten Platz besetzte Kirche mit der ihr eigenen Akustik erwies sich als exzellenter Rahmen für den perfekten Dreiklang der drei Mädchenstimmen (oder muss man Frauenstimmen sagen, obwohl die drei so mädchenhaft daherkommen?). Mit einer fröhlichen Leichtigkeit kommen die Lieder daher, die Stimmen stehen ganz im Mittelpunkt, Gitarre, Geige, Klavier und Cajon als Begleitinstrumente sind nur dezente Stütze. Neben den Stimmen selbst ist es wohl die oberösterreichische Sprachmelodie als Markenzeichen der Poxruckers. Das Publikum dankte es mit standing ovations, die SChestern Stefanie, Magdalena und Christina wiederum um etlichen Zugaben.

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3. und letztes Konzert der diesjährigen Herbstklänge:

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7. Straßengler Herbstklänge

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Nach einem kurzen Durchschnaufen, das wir uns nach dem Literaturfestival gegönnt haben, wird es nun langsam aber sicher Zeit, unsere schon 7. Straßengler Herbstklänge vorzubereiten. Hier ein erster Vorgeschmack auf das Programm:

Freitag, 25. September, 19.30 Uhr, Kirche Maria Straßengel, Eintritt: freiwillige Spende
Mario Berger, Gitarre
Mario Berger trat voriges Jahr gemeinsam mit AnneMarie Höller und Mercy D. Otieno bei uns auf. Er war vom Ambiente der Kirche so angetan, dass wir einem der wohl besten Gitarristen anboten, heuer mit Klassik und Eigenkompositionen ein Solo-Konzert zu geben.

Mario-Berger_web Foto: Andreas Braunendal

Freitag, 09. Oktober, 19.30 Uhr, Kirche Maria Straßengel, Eintritt: freiwillige Spende
Poxrucker Sisters
Bodenständiger, mitreißender Dialektpop aus dem Mühlviertel bei den Straßengler Herbstklägen – geht das? Natürlich. Denn was die Poxrucker Sisters abliefern, ist authentisch, auf hohem musikalischen Niveau und einfach einmal etwas anderes.

PRSisters-webFoto: Joe Schröcker/Hoanzl

Freitag, 16. Oktober, 19.30 Uhr, Kirche Maria Straßengel, Eintritt: freiwillige Spende
Tuesday Micro Grooves
Die Transformation von Musik aus dem Barock ins 21. Jahrhundert in einer neuen, frechen Bearbeitung in einer Formation rund um den Bassisten Wolfgang Radl!

tuesday microgrooves: Wolfgang Radl (b), Jenö Lörincz (p), Norbert Wallner (d)
featuring Lena Tschinderle (recorder), Sigrid Narowetz (violoncello)

recvar-web Foto: Peter Purgar

Das war das Straßengler Literaturfestival 2015

Zwei wunderbar fantastisch-mystische Tage bim diesjährigen Literaturfestival liegen nun hinter uns. Rund 220 BesucherInnen zeigen, dass Literatur ein echter Publikumsmagnet sein kann!

Für das Gelingen haben wir unglaublich vielen Menschen zu danken:

  • Buchhandlung Plautz, Gleisdorf, Büchertisch
  • Das Team des Kirchenwirt Maria Straßengel hat uns am Freitag mit kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnt.
  • Robert Persché hat uns mit zusätzlicher Tontechnik ausgeholfen.
  • Das Team der Parkresidenz Straßengel ist sowieso jedes Jahr unglaublich.
  • Lisa, Lukas, Laurin, Steffi und Andrea hatten die Versorgung der BesucherInnen mit Speisen und Getränken voll im Griff.
  • Miriam Leitold, die schon zweimal unter den LiteraturpreisträgerInnen war, und uns mit Fotos versorgt hat.
  • 21 Gratwein-StraßenglerInnen als Jury für unseren Literaturpreis
  • Alle, die ich jetzt leider doch vergessen habe

Finanzierung: Danke an Marktgemeinde Gratwein Straßengel, Land Steiermark, Landtagsclubs der Grünen und der SPÖ, WK Steiermark und Wirtschaftsbund, Ordination Dr. Braunendal-Dr. Zeder, Bankhaus Krentschker, Hypo Bank, Parkresidenz Straßengel und Last but eigentlich First: Tonis Freilandeier – und natürlich alle freiwilligen SpenderInnen aus dem Publikum

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Unser Donnerstagsfoto vlnr: Robert Preis (K3), Doc Nachtstrom und Bernhard Reicher (Lesung), Judith und Heinz Prassl (Lesung), Heinrich und Ingrid Kusch (Vortrag), Roland Berger (Vortrag), Andreas Braunendal (K3)

 

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Unser Freitagsfoto vlnr: Gottfried Reyer (K3), Robert Preis (K3), Frank Goldammer (Lesung), Wolfgang Hohlbein (Lesung), Sabrina Qunaj (Lesung), Andreas Braunendal (K3), Wolfgang Kamedler (Vositzender des Kulturausschusses der Gemeinde)

 

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Unser Preisträgerinnen 2015:

1. Platz – Elisabeth Pranter, Graz

2. Platz – Stefanie Loos, Wien

3. Platz – Alexandra Kumer, Graz

 

 

 

 

Mystery und Fantasy: das 6. Straßengler Literaturfestival steht vor der Türe!

Am 18. und 19. Juni ist es soweit: Wie schon gewohnt in der Straßengler Parkresidenz, Grazer Straße 12, 8111 Gratwein-Straßengel, geht das diesjährige Literaturfestival über die Bühne.

Leitthema ist heuer Fantasy & Mystery. Dazu ist es uns gelungen, heimische Shootingstars zu gewinnen und um 2 Autoren aus Deutschland zu ergänzen: Frank Goldammer aus Dresden gilt in Deuschland langsam aber sicher nicht mehr als Geheimtipp und besonders stolz sind wir darauf, mit Wolfgang Hohlbein einen echten Kultautor anbieten zu können – er liest das erste Mal in der Steiermark (und natürlich bei uns und nicht in Graz :))

Mehr zu allen AutorInnen dieses Jahres ist unter dem Poster zu finden!

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Donnerstag, 18. Juni 2015

Dr. Nachtstrom & Bernhard Reicher

Dr. Nachtstrom
Dr. Nachtstrom. Unter diesem Pseudonym arbeitet der 1967 in Graz geborene Walter Brantner seit vielen Jahren als Journalist, Blogger, Moderator, Musiker und seit einiger Zeit auch als Herausgeber. Seine Interessen (geprägt durch das tägliche Vorlesen Grimm’scher Märchen in der Kindheit) bewegen sich fast ausschließlich auf der Nachtseite unserer Existenz: Mysteriöse Morde, Serienkiller, verschwundene Menschen, UFOs, Geister, der Tod an sich – alles Mysteriöse, Paranormale und Unerklärbare bringt die Augen des Docteurs zum Leuchten. Der Doc ist auch ein Die-Hard-Fan von Horrorliteratur und Horrorfilmen, über die er auch gerne mal schreibt.

Bernhard Reicher
Geboren 1976, lebt in Graz. Schreibt seit seiner Kindheit. Erste Buchveröffentlichung 1993. Seminarleiter und Coach, professioneller Geschichtenerzähler, Drehbuchautor und -lehrer sowie praktizierender Magier. Entwickelte das Gesamtkonzept für das PANTHERION-Universum, veröffentlicht regelmäßig Artikel auf ENJOYMENT und anderen Blogs, Autor bei der Edition Gwydion. Großer Comicfan, begeistert von anspruchsvollen TV-Serien und schottischem Whisky. Geht des Öfteren alleine nachts im Wald spazieren.

J.H. Praßl

Hinter dem Autorennamen J. H. Praßl verbirgt sich das österreichische Autoren-Ehepaar Judith und Heinz Praßl. Judith stieg während ihres Philosophiestudiums in eine von Heinz geleitete Pen&Paper-Rollenspielgruppe ein, welche später zur gemeinsamen Inspiration der Chroniken von Chaos und Ordnung werden sollte. Bereits Jahre zuvor hatte Heinz (diplomierter Umweltsystemwissenschaftler) am Konzept der Fantasy-Reihe gearbeitet und diese im Zuge des Spiels zum Leben erweckt. 2006 beginnen sie das Konzept gemeinsam umzusetzen – er als Erfinder und Konstrukteur der Geschichte, sie als Autorin. Drei Jahre später heiraten sie. Heute investieren sie den Großteil ihrer Zeit in die Fortschreibung der Chroniken von Chaos und Ordnung, während im vierzehnten Stock ihrer Grazer Wohnung das vor dreizehn Jahren begonnene Spiel zur Geschichte in die finale Runde geht.

 Mag. Dr. Heinrich Kusch

1948 in Graz geboren. Prähistoriker und Anthropospeläologe. In den letzten zwei Jahrzehnten Lehrbeauftragter an der Karl-Franzens-Universität in Graz. Jahrzehnte lange wissenschaftliche Ausgrabungs- und Forschungstätigkeit in Europa, Asien, Afrika und Mittelamerika. Zahlreiche Bücher, Sachbildbände und wissenschaftliche Publikationen. Weltweit wurden mehrere Tausend Naturhöhlen und unterirdische Anlagen von verschiedenen Hochkulturen bzw. prähistorischer Kulturgruppen untersucht. Schwerpunkt seiner Arbeit ist die globale und nationale Höhlenarchäologie.

 Roland Berger

Roland Berger ist als Regisseur und Produktionskoordinator bei mokino Filmproduktion tätig.
Bevor er 1986 seine eigene Filmproduktion mit Sitz in Trier gegründet hat, war er freier Aufnahmeleiter, Produktionsleiter und Herstellungsleiter bei Spielfilmen.
Seine Produktionsschwerpunkte umfassen medizinische Lehrfilme, Städteportraits, Image- und Werbefilme, Schulfilmproduktionen, Dokumentationen sowie TV-Beiträge für deutsche Fernsehsender, darunter ZDF, SWR, ARD, RTL, SAT 1 und Pro 7. Zudem war er Dozent an der Universität Trier im Fachbereich Medienwissenschaften und hatte Lehraufträge an Fort- und Weiterbildungsinstituten in Saarbrücken und Mannheim. Er unterrichtet Theorie und Praxis in den Bereichen Drehbuchschreiben, Bilddramaturgie, Kameraführung, Schnitt und Ton.
Seine letzten österreichischen Projekte waren die zwei kulturhistorischen Dokumentarfilme „Auf den Spuren des Steirischen Panthers“ und „Der Mythenberg – Die Geschichte des Grazer Schlossbergs“, sowie die 12-teilige Mystery-Hochglanzdokuserie „Menschen, Mythen und Legenden“ für ServusTV.

Freitag, 19. Juni 2015

Sabrina Qunaj

Sabrina Qunaj wurde im November 1986 geboren und wuchs in einer Kleinstadt der Steiermark auf. Nach der Matura an der Handelsakademie arbeitete sie als Studentenbetreuerin in einem internationalen College für Tourismus, ehe sie eine Familie gründete und das Schreiben zum Beruf machte. Die Autorin schreibt Fantasy für Jugendliche und Erwachsene, sowie historische Romane. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in der Steiermark.

Frank Goldammer wurde 1975 in Dresden geboren, dachte die ersten Jahre nicht daran Bücher zu schreiben, genoss die Kindheit in der DDR, guckte nur immer neidisch nach dem Westen.
Er ist Maler- und Lackierermeister, einmal geschieden, hat drei Kinder mit zwei Frauen, eins davon ein Zwilling. Seit  nunmehr zwanzig Jahren schreibt er. 2006 erschien sein erstes Buch, ein Mysterythriller.
Er bedient einige Genres, so schreibt er für den Gmeiner-Verlag Krimis, für den Dresdner Buchverlag utopische Romane, für EDITIA-Verlag Mystery und  den Zwiebook -Verlag satirische Kurzgeschichten und einen Stadtführer hat er schon geschrieben.

 Wolfgang Hohlbein

Wolfgang Hohlbein, 1953 in Weimar geboren, ist der meistgelesene und erfolgreichste deutschsprachige Fantasy-Autor mit einer Gesamtauflage von über 40 Millionen Büchern. Der Durchbruch gelang dem von der Presse als „King of Fantasy“ gefeierten Autor 1982 mit MÄRCHENMOND, das seinen Siegeszug in zahlreichen Ausgaben von den USA bis in den Fernen Osten bis heute ungebrochen fortsetzt. 1993 stand sein phantastischer Thriller DRUIDENTOR für ein volles Jahr auf der Spiegel Bestsellerliste, gefolgt von vielen anderen Titeln wie ANUBIS (2005) und dem mit dem RPC Fantasy Award 2012 ausgezeichneten Bestseller THOR.

Die neue deutsche Phantastik ist ohne Wolfgang Hohlbein undenkbar. In über 150 immer wieder neu aufgelegten Bestsellern hat er dem Genre den Weg geebnet. Ob märchenhafte oder düstere Fantasy, ob Mystery-Thriller oder Vampir-Roman: In jeder dieser Spielarten phantastischer Literatur gelangen ihm preisgekrönte Meisterwerke. Mit Büchern wie BLUT DER TEMPLER oder WIR SIND DIE NACHT ist Wolfgang Hohlbeins Erfolg zudem mit großen Fernseherfolgen verknüpft. Der zurzeit größte deutsche Fantasy-Serienerfolg DIE CHRONIK DER UNSTEBLICHEN stammt ebenfalls aus der Hohlbein-Feder und feiert auch als Rockoper große Erfolge, genauso wie das Familien Musical MÄRCHENMOND.

Der Lebens- und Arbeitsmittelpunkt Hohlbeins ist seine Familie. Der passionierte Motorradfan und Zinnfigurensammler lebt mit seiner Frau und Co-Autorin Heike, seinen Kindern und zahlreichen Hunden und Katzen am Niederrhein.

Als Wolfgang Hohlbein in den 80er Jahren seine ersten großen Erfolge feierte, verhalf er damit auch der deutschen Fantasy zum Durchbruch. Märchenmond, Enwor, Das Druidentor – die Bücher mit diesen Titeln gelten als Meilensteile deutscher Phantastik.

Dass er mit seinen Werken größere Auflagen erreichte als alle andere deutschen Autoren, blieb dabei fast unbemerkt. Mittlerweile haben sich seine Werke 40 Millionen Mal verkauft.

Sich selbst sieht Wolfgang Hohlbein in der Nachfolge klassischer Erzähltraditionen „Wäre ich im Mittelalter geboren worden, dann wäre ich wahrscheinlich von Hof zu Hof gezogen, um Geschichten von Drachen, Schlachten und Liebeständel zum Besten zu geben.“ Und eigentlich tut er auch heute nichts anderes. Nur, dass er nicht von Hof zu Hof zieht, sondern von Verlag zu Verlag, und immer dort seine Geschichten vorstellt, wo das Umfeld für ihn und seine Leser am stimmigsten ist. Dabei reizt ihn nicht nur die Lust am Fabulieren, sondern auch das freie Spiel mit ungewöhnlichen Ideen und fantastischen Einfällen. Am meisten aber treibt ihn das Interesse an Menschen voran, an dem Schicksal seiner Hauptpersonen und den Verwicklungen, die aus ihrem Leben etwas ganz besonderes machen – eben etwas, das es rechtfertig, sie in einer gleichermaßen spannenden wie mitreißenden Geschichte auftreten zu lassen. „Häufig werde ich gefragt, wie ich mit meiner Frau Heike zusammenarbeite“, so Wolfgang Hohlbein. „Das ist eigentlich ganz einfach: Ihre Spezialität sind märchenhafte Ideen. Die bauen wir dann gemeinsam aus. Das eigentliche Schreiben übernehme dann ich.“ So ist auch Anfang der 80er Jahre Märchenmond entstanden: Heike Hohlbein hatte die Idee zu einer märchenhaften Geschichte, die Wolfgang dann aufgriff und zu Papier brachte. Seitdem sind auf diese Weise etliche Bücher entstanden, die vor allem im Ueberreuter Verlag erschienen sind.

Wolfgang Hohlbein lässt die Kult-verdächtigen Geschichten meist nachts hervorsprudeln, in der Zeit von Mitternacht bis in die frühen Morgenstunden, in denen die meisten anderen Menschen sich zu ihrem Tagwerk erheben. Als sei der Ausdruck Workaholic speziell für ihn erfunden worden, arbeitet er nach wie vor sieben Tage die Woche und legt selbst in seinen seltenen Urlauben kaum den Stift aus der Hand. „So ist das eben, wenn man das große Glück hat, aus seinem Hobby einen Beruf machen zu können“, bemerkt er dazu lakonisch zu www.hohlbein.de.

Auf diese Weise hat er bereits weit über 150 Romane verfasst, den überwiegenden Teil alleine, etliche Kinder- und Jugendbücher gemeinsam mit seiner Frau Heike und einige wenige Erwachsenenromane mit Co-Autoren wie seiner Tochter Rebecca Hohlbein und Dieter Winkler. „Ohne Unterlass scheinen die Geschichten aus ihm hervorzusprudeln“, schrieb „Die Welt“. Dass die Quantität der Qualität dabei keinen Abbruch tut, hat bereits die HörZu vom 19.07.02 vermerkt, und dazu geschrieben: „Hohlbein ist Kult“. Der Wochenkurier ergänzte jüngst: „Hohlbein bleibt der Garant für erstklassige Unterhaltung!“

In den wenigen Mußestunden, die er sich gönnt, bastelt er Burgen, Häuser und Wehranlagen; Miniaturen, die dann auf speziellen Fachmessen oder Conventions der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Wer sowohl seine Romane als auch seine Miniaturen kennt, dürfte auf Anhieb Ähnlichkeiten erkennen. Da wäre erst einmal die Detailverliebtheit fast bis zu Besessenheit, dann die Wahl seiner Motive, die fast immer einen fantastischen oder historischen Bezug haben, und letztlich das besondere Etwas, das die Brücke zwischen der Begeisterung des Künstlers und der des Betrachters schlägt.